Griechenland
Freitag, 06. Februar 2026 11:51
Die Streikkundgebung der PENEN im Hafen von Piräus war ein voller Erfolg
Im Mittelpunkt standen die Probleme im Arbeitsbereich, der Kampf gegen Kriegspläne und Wettbewerb sowie die Forderung, dass unsere Häfen öffentlich in den Diensten des Volkes und der Arbeitnehmer stehen sollen.
Die Streikkundgebung der PENEN fand am Morgen vor dem Fährschiff „FAISTOS PALAS” statt, an der die streikenden Seeleute und Matrosen teilnahmen, die sich geschlossen für den Kampf einsetzten!
An der Versammlung nahmen auch Gewerkschaften, Kollektive, Arbeitnehmerverbände und zahlreiche Gewerkschafter aus verschiedenen Arbeitsbereichen wie dem Hafen von Piräus, dem Bildungswesen, dem Gesundheitswesen, dem Verkehrswesen und der Jugend teil.


Die Hauptrede hielt der Präsident unserer Gewerkschaft, während Vertreter und Gewerkschafter aus den oben genannten Bereichen Grußworte richteten.
In seiner Rede konzentrierte sich der Präsident der PENEN insbesondere auf die Probleme der Arbeitnehmer und Seeleute, auf die aggressive Politik des Großkapitals, der Reeder und der Regierung, die die Arbeitnehmerrechte ständig einschränkt und der Wirtschaftselite neue Privilegien gewährt und sichert, um ihre Profitabilität auf Kosten der Arbeiterklasse zu steigern.
Abschließend ging er speziell auf den Charakter des heutigen Streiks und die Forderungen der PENEN ein.
Zum Abschluss merkte er an:
Wir sind gegen die volksfeindliche, kriegstreiberische Politik der Regierung und werden gemeinsam mit der gesamten Arbeiterklasse für deren Sturz kämpfen.

Wir stellen fest, dass der von der PENEN ausgerufene Streik in Piraeus ein voller Erfolg war, was dazu führte, dass der gesamte Passagierhafen sowie die Schiffe entlang der gesamten Küste von Piraeus bis Perama lahmgelegt wurden!
Die PENEN wird ihre eigenständige Kampfaktion fortsetzen und sich dabei konsequent an den Problemen der Arbeiter und Seeleute orientieren, anstatt sich in die imperialistischen Pläne des Landes einzumischen.
PENEN




Italien
Die streikenden Hafenarbeiter blockieren mit Waffen beeladene Schiffe
Bericht USB Italien, Übersetzung Lutz Kühn, 6.2.26
Die mit Waffen beladene ZIM Virginia sitzt vor der Küste von Livorno
fest und kann nicht anlegen: Der Streik der Hafenarbeiter der USB
blockiert sie derzeit. Dasselbe gilt für die ZIM New Zealand, die heute
Morgen in Genua anlegen sollte, und die ZIM Australia, die heute in
Venedig und morgen in Ravenna eintreffen sollte. Auch die MSC EAGLE III
mit Ziel Israel, die gestern in Ravenna und heute in Venedig erwartet
wurde, musste ihre Ankunft verschieben.
Dies sind die ersten konkreten Ergebnisse des internationalen Streiks,
zu dem Hafenarbeiter aus verschiedenen Ländern heute gegen
Waffenschmuggel, die Privatisierung von Häfen und die Militarisierung
der Häfen aufgerufen haben.
Der Streik und die Demonstrationen, die ursprünglich in 21 Häfen im
Mittelmeerraum und Nordeuropa geplant waren, haben sich mittlerweile
auch auf andere Hafenstädte wie Marseille und Barcelona ausgeweitet und
erfahren Solidarität sogar von jenseits des Atlantiks.
Türkei


Deutschland



Grußbotschaft der Teilnehmer am Anti-Genocide-Run vor dem US Generalkonsulat in der Speicherstadt / Hafencity

Gruß aus Italien von der USB
5. Februar 26
Liebe Freunde und liebe Genossen in Hamburg,
Pierpaolo Leonardi vom USB hat diesen lesenswerten Text in Facebook veröffentlicht. Ich habe ihn von Google übersetzen passen und etwas korrigiert:
Am 6. Februar nehmen die Hafenarbeiter wieder das Rider in die Hand. Während alle mit dem Finger auf andere zeigen, blicken die Hafenarbeiter zur Sonne. Während wir uns mit den Auseinandersetzungen in Turin und dem angemessenen Maß an Repression, dem Referendum und den Risiken für die Regierung Meloni bei einem Sieg des „Nein”, den Olympischen Spielen, Sanremo und den vielen anderen täglichen Katastrophen, die unser kleines Land heimsuchen, beschäftigen, rückt Palästina in den Hintergrund – und mit ihm alle Schauplätze und Gefahren des Krieges. Die täglichen Todesfälle in Gaza und im Westjordanland gehen weiter, die imperialistische Aggression im Nahen Osten und in Lateinamerika lässt nicht nach, sondern verschärft sich, und ein Weltkrieg wird erneut zu einer konkreten Bedrohung für die gesamte Menschheit. Doch während die Hälfte der europäischen Medien darüber schweigt, steht ein weiteres politisch bedeutsames Ereignis bevor: Hafenarbeiter treten am 6. Februar in zahlreichen Mittelmeerhäfen in den Streik, um mit Taten und nicht mit Worten zu bekräftigen, dass Waffen und Kriegsvorbereitungen den Hafenarbeitern in Italien, Griechenland, Marokko, der Türkei, Deutschland, Slowenien, dem Baskenland und darüber hinaus niemals zur Verfügung stehen werden. Dieser internationale Streik hat sich auch über den Mittelmeerraum hinaus verbreitet und Arbeiter und Gewerkschaften auf anderen Kontinenten, von den USA bis Kolumbien, mitgerissen. Dadurch wird die politische Kraft der organisierten Arbeiterbewegung, die bereits die Streiksaison im Herbst befeuert hatte, neu entfacht. Ein sorgfältig geplanter Streik, dessen erste Schritte während des Transportkongresses des Weltgewerkschaftsbundes 2025 in Athen unternommen wurden. Er wuchs mittels mühsamer und herausfordernder Arbeit, bis er Realität wurde. Beteiligt waren nicht nur die ursprünglichen Initiatoren – die italienischen USB-Hafenarbeiter und die griechischen ENEDEP-Hafenarbeiter im Hafen von Piräus –, sondern auch Gewerkschaften aus vielen anderen Ländern, die teilweise unterschiedliche Positionen in der internationalen Arbeitspolitik vertraten. Sie alle einte das Bedürfnis, gegen den Krieg vorzugehen und taten, was ihnen möglich war: Waffenlieferungen blockieren, um den Krieg zu beenden. Dieser Streik wurde von internationalen Organisationen des Sektors missbilligt, wenn nicht gar abgelehnt. Sie befürchteten, dass ein Streik mit so klaren Parolen gegen Krieg, Wiederbewaffnung und den Völkermord in Palästina, verknüpft mit Arbeits-, Lebens-, Sicherheits- und Lohnbedingungen, die guten Beziehungen zu ihren Partnern und vor allem den ihnen von der Europäischen Kommission, den Reedern und Hafengesellschaften gewährten „sozialen Dialog“ gefährden könnte. Der Streik wird stattfinden – ein Novum für Europa. Der Streik wird über Parteigrenzen hinausgehen und auch Arbeiter anderer Branchen, Studierende, Antikriegsaktivisten und all jene einbeziehen, die im Herbst auf die Straße gingen und streikten – deren Andenken wir auslöschen wollen, deren gefährliche und fortschrittliche Kraft das wahre Ziel der Repressionsmaßnahmen ist, die ein machtloses und feiges Parlament verabschiedet.
Der Streik wird stattfinden und ein wichtiges politisches Signal setzen, trotz des lästigen Getöses in allen Medien, das uns die Realität des Krieges vergessen lassen will.
Kundgebungen … in Norddeutschland:
Hamburg:
Containerterminal Eurogate (CTH)
13:30 – 14:45, Heinrich-Eckelmann-Str.
“Anti-Genocide-Run” 13 Uhr, Start Hapag-Lloyd, Ballindamm 25
Bremerhaven:
Gatehouse 1, Eurogate, 13Uhr? Wilhelm-Bortscheller-Str. 1
Joachim Griesbaum, Mitglied Koordinierungsgruppe Internationaler Hafenarbeitererfahrungsaustausch Deutschland
Ende Dezember 25 haben Gewerkschaften/Initiativen ausgehend von Italien/Genua einen Aufruf gestartet:
Aufruf zu einem internationalen Tag des gemeinsamen Kampfes der Häfen
In dem Aufruf, der in veriedenen Sprachen vorliegt heißt es:“Der Frieden ist vorbei“ – das hören wir von den meisten Regierungen. Als Gewerkschaften der Hafenarbeiter haben wir am 26. September in Genua die Erklärung “Hafenarbeiter arbeiten nicht für den Krieg“ unterzeichnet und bekräftigen die Aktualität der darin enthaltenen Verpflichtungen. Dazu gehören die Forderung, den Völkermord an den Palästinensern durch Israel, der von seinen Verbündeten, den USA, der NATO und der EU, offen unterstützt wird, zu beenden; stabile Korridore für humanitäre Hilfe zu öffnen; den Aufrüstungsplan der EU abzulehnen; und europäische und Mittelmeerhäfen wieder zu Friedenshäfen zu machen.“
Die Hafenarbeiter betonen im Aufruf dass die Arbeiter, die Hafenarbeiter und Beschäftigte der Logistikbranche und im Transportbereich eine besondere Verantwortung im Kampf gegen Hochrüstung und für den Frieden haben. In Gegnerschaft und Kampf gegen Reeder, Hafenkapitalisten und die Regierungen in Europa und der EU, die diese Weg gehen:
„Der Völkermord in Palästina dauert an, ebenso wie viele andere Kriege, während inzwischen klar ist, dass der Aufrüstungsplan die Militarisierung von Häfen und strategische Infrastruktur für Kriegsvorbereitungen erfordert. Diese Aufrüstungspläne werden von Reedern und Hafenbetreibern begrüßt, da sie verstärkte Automatisierung, Stellenabbau und Aushöhlung der Gewerkschaftsrechte leichter machen. Die Kriegswirtschaft bewirkt Druck auf Löhne und Rechte und den Gesundheits- und Arbeitsschutz von Hafenarbeitern, einschließlich verkürzter Arbeitszeiten.
Insbesondere die großen Häfen in Europa, in Rotterdam. Hamburg, Bremen/Bremerhaven, Genua und Piräus sollen als Drehkreuze, Anlaufstellen, Umschlagsorte für die NATO und die forcierte Kriegswirtschaft aus und umgebaut werden. Die Bundesregierung investiert allein in den Ausbau des Bremeer/Bremerhaven Hafen über 1,3 Milliarden Euro um einen militärischen Logistik-Hub für die Nato und Bundeswehr zu entwickeln. Kaianlagen, Hafengelände und Hinterland sollen militärtauglich gemacht werden. Im Hamburger Hafen soll eine neue Bunker Infrastruktur entstehen.
Steigerung der Ausbeutung – untrennbar mit der Kriegswirtschaft verbunden
Im Windschatten der Militarisierung und gigantischen Hochrüstung – an deren Ende nur ein im- perialistischer 3. Weltkrieg stehen kann – wird die Privatisierung und damit verbundene Steigerung der Ausbeutung der Hafen-Beschäftigte betrieben. Nach dem Mega Einkauf von MSC bei der HHLA/Hafen Hamburg im vergangenen Jahr kauft sich Happag Lloyd weiter im Hafen bei Eurogate ein. Der chinesische Konzern COSCO ist seit 2023 mit knapp 25% am Container Terminal Tollerort beteiligt. Und übernimmt jetzt 80% Spedition Konrad Zippel und deren 200 LKW und umfangreiches Netz an Schienengütertransporten. Alle Erfahrungen aus Privatisierungen im Kapitalismus zeigen: die Arbeiter sollen die Zeche mit Lohndumping, längeren Arbeitszeiten und deren Flexibilisierung und Verschlechterungen beim Arbeitsschutz bezahlen.
In dem Aufruf werden nachfolgende Forderungen aufgestellt und Protestaktionen vorgeschlagen um alle Waffenlieferungen aus den Häfen für den Völkermord in Palästina und anderen Kriegsgebieten zu blockieren. Es wird ein Handelsembargo gegen Israel von allen Regierungen und lokalen Institutionen gefordert. Der Aufruf wendet sich gegen die Aufrüstungspläne der EU und gegen die bevorstehenden Pläne der EU und europäischer Regierungen zur Militarisierung von Häfen und strategischer Infrastruktur. Auch um die Aufrüstungspläne, die nur Vorwand für weitere Privatisierung und Automatisierung von Häfen sind, zurückzuweisen und um gegen die Auswirkungen der Kriegswirtschaft auf „ unsere Löhne, Rechte sowie unsere Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz zu protestieren.“
Bisher gibt es für die Häfen in Rostock, Hamburg und Bremen/Bremerhaven Initiativen um mit Kundgebungen, Toreinsätzen und gewerkschaftlichen Aktionen gegen die Hochrüstung des BRD Imperialismus und der Koalition CDU/CSU/SPD – zu protestieren. Aber auch in der Solidarität mit dem palästinensischen Volk, das weiter unter der Kriegsherrschaft durch die zionistische Regierung Israels und seinem Militär leidet.
Schon im vergangenen Jahr standen Hafenarbeiter und Seeleute in Griechenland, Italien und anderen Ländern an der Spitze der Proteste, Blockaden und Streiks gegen Hochrüstung, Militärtransporte und für die Palästina-Solidarität. Immer in Verbindung mit ihrem Kampf um ihre sozialen Anliegen. Der 6. Februar kann ein bedeutender Schritt der Höherentwicklung dieser politisierten Kämpfen sein. Der Schlüssel ist die über Ländergrenzen hinweg organisierte Zusammenarbeit und Koordinierung im Geist und der Tat der internationalen Arbeitereinheit! Deshalb gilt es diese Aufruf weiter zu verbreiten und Initiativen für Kampfaktionen am 6. Februar zu ergreifen. Ganz im Sinn des Aufbaus und Stärkung der notwendigen proletarischen Einheitsfront gegen Faschismus, Krieg und Imperialismus.
Bisher haben Folgende Organisationen sich diesem Aufruf bereits angeschlossen:USB Ports Italien – Enedep Griechenland – ODT – Organization Democraticique du Travail Marokko – Liman-Is aus der Türkei – LAB aus dem Baskenland. Der internationale Hafenarbeiter Erfahrungsaustausch (HAE) hat den mitarbeitenden Organisationen in den Niederlande, Italien, Griechenland und Deutschland empfohlen den Aufruf zu unterstützen.
Weitere aktuelle Bericht zum internationalen Hafenaktionstag am 6. Februar werden folgen.
Joachim Griesbaum
Mitglied Koordinierungsgruppe Hafen Arbeiter Erfahrungsaustausch Deutschland
Hier der Aufruf-Text:
Aufruf zu einem internationalen Tag des gemeinsamen Kampfes der Häfen
“Der Frieden ist vorbei“ – das hören wir von den meisten Regierungen.
Als Gewerkschaften der Hafenarbeiter haben wir am 26. September in Genua die Erklärung “Hafenarbeiter arbeiten nicht für den Krieg“ unterzeichnet und bekräftigen die Aktualität der darin enthaltenen Verpflichtungen. Dazu gehören die Forderung, den Völkermord an den Palästinensern durch Israel, der von seinen Verbündeten, den USA, der NATO und der EU, offen unterstützt wird, zu beenden; stabile Korridore für humanitäre Hilfe zu öffnen; den Aufrüstungsplan der EU abzulehnen; und europäische und Mittelmeerhäfen wieder zu Friedenshäfen zu machen.
Der Völkermord in Palästina dauert an, ebenso wie viele andere Kriege, während inzwischen klar ist, dass der Aufrüstungsplan die Militarisierung von Häfen und strategische Infrastruktur für Kriegsvorbereitungen erfordert.
Diese Aufrüstungspläne werden von Reedern und Hafenbetreibern begrüßt, da sie verstärkte Automatisierung, Stellenabbau und Aushöhlung der Gewerkschaftsrechte leichter machen.
Die Kriegswirtschaft bewirkt Druck auf Löhne und Rechte und den Gesundheits- und Arbeitsschutz von Hafenarbeitern, einschließlich verkürzter Arbeitszeiten.
Die Gewerkschaften lehnen jegliche Beteiligung von Hafenarbeitern am Transport von Waffen und Kriegsmaterial ab und protestieren entschieden gegen die Folgen der Kriegswirtschaft. Daher rufen sie zu einem Internationalen Aktionstag am 6. Februar 2026 auf.
An diesem Tag werden Hafenarbeiter in ganz Europa und im Mittelmeerraum gemeinsam demonstrieren und streiken und dabei alle Aktionsformen nutzen:
● um sicherzustellen, dass europäische und mediterrane Häfen Orte des Friedens und frei von jeglicher Kriegsbeteiligung sind;
● um alle Waffenlieferungen aus unseren Häfen für den Völkermord in Palästina und anderen Kriegsgebieten zu blockieren und ein Handelsembargo gegen Israel von allen Regierungen und lokalen Institutionen zu fordern;
● um uns gegen die Aufrüstungspläne der EU und gegen die bevorstehenden Pläne der EU und europäischer Regierungen zur Militarisierung von Häfen und strategischer Infrastruktur zu wenden.
● um die Aufrüstungspläne, die nur Vorwand für weitere Privatisierung und Automatisierung von Häfen sind, zurückzuweisen und um gegen die Auswirkungen der Kriegswirtschaft auf unsere Löhne, Rechte sowie unsere Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz zu protestieren.
Die unterzeichnenden Organisationen richten diesen Appell an alle europäischen, mediterranen und internationalen Hafengewerkschaften, die diese Bedenken teilen, und laden sie ein, sich diesem Protesttag anzuschließen. Diese Mobilisierung muss so partizipativ, offen und inklusiv wie möglich sein, um mit Nachdruck zu bekräftigen:
“Hafenarbeiter arbeiten nicht für den Krieg!“
Folgende Organisationen haben sich diesem Aufruf bereits angeschlossen:
USB Ports Italien – Enedep Griechenland – ODT – Organization Democraticique du Travail Marokko – Liman-Is aus der Türkei – LAB aus dem Baskenland
Weitere Hafenorganisationen, die sich dem internationalen Aktionstag anschließen möchten, können unsere Organisationen über die veröffentlichten Kontaktdaten erreichen.
hier die Übersetzungen in Italienisch-Englisch-Französisch
Hier als Unterschriftenliste für den Einsatz im Betrieb und vor den Hafenbetrieben etc.

Schreibe einen Kommentar